Verhaltensphasen der mitbetroffenen Partner

Während des Krankheitsverlaufs des Betroffenen

NORMALES Empfinden gegenüber Alkohol

ERKENNEN, das der Partner mehr Alkohol trinkt, als andere Gäste

HILFLOSIGKEIT, weil gutes Zureden, weniger zu trinken, nicht hilft

SCHULDGEFÜHLE und Unbehagen kommen auf, weil harte Worte fallen

HOFFNUNG auf Besserung aber noch nicht verloren

ENTSCHULDIGUNG / AUSREDEN werden für den Partner gesucht

UNSICHERHEIT durch widersprüchliches Verhalten

VERTRAUENSSCHWUND durch nicht eingehaltene Versprechen

BELASTUNG durch Alleinverantwortung

VERZWEIFLUNG weil niemand da ist, der hilft

NACHLASSEN der Zuneigung

ANGST vor dem Alleinsein

EXISTENZANGST !!!!!!!!!!!!!!!

RESIGNATION 

GLEICHGÜLTIGKEIT 

DEPRESSION Flucht in die Krankheit; Selbstmordgedanken

TRENNUNGSGEDANKEN nehmen feste Formen an

EINTRITT der Alkoholabstinenz de betroffenen Partners

Während des Gesundungsprozesses des Betroffenen

ABWARTENDE HALTUNG 

ZWEIFEL, weil früher Versprechen nie gehalten wurden

SPANNUNG läßt nicht nach

SUCHE nach Ansprechpartnern

ERKENNEN, das Ursache die Alkoholkrankheit ist

IRRITIERT durch Unverstand der Umwelt

ERLEICHTERUNG durch Aussprache mit Mitbetroffenen

ANERKENNUNG für Durchgestandenes wird erwartet

KOMPETENZSCHWIERIGKEITEN treten auf! Wer macht was?

ZUSAMMENBRUCH -seelisch / körperlich- Aggressive Phase

BEHUTSAMES Aufeinanderzugehen

GESPRÄCHE über gemeinsame Zukunft werden angestrebt

LANGSAMER AUFBAU erträglicher Familienverhältnisse

ANGST läßt nach

VERTRAUEN nimmt zu

AUFBAU einer neuen Lebensform; neuer Freundeskreis und Gruppenbesuche helfen dabei

PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG Wünsche verwirklichen. Hobby's

ZUFRIEDENE, alkoholfreie Lebensweise läßt weiter hoffen

 

 

   
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Last update: 27.05.10 21:18:36 +0200

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