Bornstedter Kirche und Friedhof

REISEINFOS - Ausschilderung Krongut Bornstedt
Aus der Berliner City mit der S-Bahn oder dem Regionalexpress in ca. 20 Minuten bis Potsdam.
Vom Potsdamer Hauptbahnhof oder aus der Potsdamer City (Platz der Einheit) mit der Straßenbahn Nr. 92 (Kirschallee/Bornstedt) bis zur Endhaltestelle Kirschallee - oder mit dem Bus Nr. 614 (Potsdam-Ketzin Gutenpaaren) bis Haltestelle Ribbeckstr. Nach ca. 500 m Krongut Bornstedt und Kirche.
PKW oder Reisebus: Ausschilderung "Sanssouci", danach Bornstedter Str. (B 273/Richtung Nauen, nach 500 m links in die Ribbeckstr. und nach wenigen Metern sind Parkplätze.
täglich geöffnet ab 10.00 Uhr

Bornstedter Kirche und Friedhof

Arkadengang und Campanile in der Ribbeckstraßeeiner der EvangelistenBornstedter Kirche
Innenansicht der Kirche mit Blick zum ChorBlick zur OrgelRundbogenfenster in der Kronprinzenloge: Haus Hohenzollern & Haus Windsor (Kaiser Friedrich III. und Victoria von Großbritannien und Irland)
das große MittelfensterBornstedter Kirche - Außenansicht von OstenTaufstein
Christus-Relieftafel von Christian-Friedrich Tieck 1869GlasfensterEpitaph des Heinrich Christian von Holwede (1684-1739) und seiner Gattin Catharina (1694-1740)
Epitaph des Bürgermeisters Martin Plümicke (1660-1734) und seiner Gattin Dorothea Catharina (gest. 1721)Sandsteinepitaph des Jacob Paul Freiherr von Gundling (1673-1731


Peter Joseph Lenné 1789-1866

Peter Joseph Lenné 1789-1866
Garten- und Landschaftsgestalter, Generaldirektor der königlichen Gärten, war seit 1816 in Potsdam tätig.
Neben zahlreichen fürstlichen und bürgerlichen Parkanlagen gestaltete Lenné u.a. städtische Grünanlagen und Volksparke, Kurparke, Friedhöfe, ländliche Feldmarken und war an Bebauungsplänen und technischen Anlagen (Bahnlinien, Kanäle) maßgeblich beteiligt. Ein hohes Marmorkreuz auf niedrigem Sockel mit Inschrift trägt ein Rundbild mit Christuskopf.


Emil von Albedyll 1824-1897Emil von Albedyll 1824-1897

Emil von Albedyll 1824-1897
Der General der Kavallerie gehörte als Chef des Militärkabinetts zum engsten Mitarbeiterkreis Kaiser Wilhelms I.
Mit seiner Beisetzung, an der Kaiser Wilhelm II. teilnahm, wurde die Wiederbelebung des seit 1864 geschlossenen Kirchhofs eingeleitet. Das Marmor-Grabmal ist ein Kreuz auf einem Felsen mit schönen Pflanzendarstellungen.
(Zur Erinnerungstafel: Das Schulschiff "Niobe" versank 1932 in einer Sturmbö innerhalb weniger Minuten,
dabei kamen 69 Kadetten, darunter drei Potsdamer, ums Leben.)
 


Friedrich Ludwig Persius 1803-1845

Friedrich Ludwig Persius 1803-1845
Eine von August Stüler (1800-1865) entworfene Stele aus schlesischem Marmor von August Kiß (1802-1865), das den abschiednehmenden Architekten im antiken Gewand darstellt. Der Schinkel-Schüler war ein Meister der sogenannten "Landschaftsbaukunst", er beeinflußte das Baugeschehen in und um Potsdam nachhaltig (u.a.: Römische Bäder, Friedenskirche, Heilandskirche Sacrow, "Moschee" (Dampfmaschinenhaus) an der Neustädter Havelbucht, Wildpark-Förstereien, Villenbauten sowie Mitarbeit am Schloß Charlottenhof und an der Nikolaikirche).
F. L. Persius war durch seine Ehe mit Charlotte Thusnelde Pauline geb. Sello mit der Familie Sello verbunden.
 


Haus in der Ribbeckstraße

 

 

   
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Last update: 27.05.10 21:23:16 +0200

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