Kloster Chorin

REISEINFOS
Autobahn:
Berlin-Prenzlau - Abfahrt Joachimsthal/Schwedt - von dort auf der B 198 in Richtung Angermünde bis zur B 2 - auf dieser bis Chorin
Bahn: Strecke Berlin-Stralsund - vom Bhf. Kloster Chorin ca. 30 Min. Fußweg
geöffnet: April-Oktober 9-18 Uhr und Nov.-März 9-16 Uhr

ZEITTAFEL
1258
Gründung eines Klosters auf einer Insel im Parsteiner See
Anfang des 19. Jahrhunderts
Beginn von Rekonstruktionsmaßnahmen
1272
wird dieses Kloster nach Chorin verlegt
1861
das Kloster untersteht der Forstverwaltung, die zugleich für den Erhalt der Bauwerke verantwortlich ist
1273
Baubeginn an der Klosterkirche
1910/12
Eindeckung des Kirchenschiffes
1134
Fertigstellung des Klosters, Weihung der Kirche
80 Priestermönche wohnen hier
1927
Rekonstruktion des Westflügels
1542
im Zuge der Reformation wird das Kloster aufgelöst, es wird landschaftliche Domäne
1954
Die Westfassade erhält eine Bleiverglasung
1618-1648
mehrfache Plünderung des Klosters, es wird in Brand gesteckt und später als Steinbruch benutzt, dabei wird das südliche Seitenschiff abgetragen
1976
Freilegung der Keller
1991/92
Freilegung weiterer Bauten, darunter eine Wassermühle

Bauplan

Kloster Chorin - WestansichtKloster Chorin - Südansicht - links: Brauhaus / rechts: Klosterküche
Friedensgarten - Ansicht von SüdenKloster Chorin - Südansicht - links: Brauhaus / rechts: Klosterküche
Kloster von der Nordseite - Ansicht vom MönchsfriedhofFriedensgarten Südost Ansicht
im Kreuzgang des KlostersKloster von der NordseiteMittelschiff nach Ostendie Klosterpforte von Westen - rechts im Bild: neue Nordmauer des sog. Brauhauses
Chorapsis der Klosterkircheim Kreuzgang des KlostersWestfassade der KlosterkircheChorapsis der Klosterkirche
Dachreiter in der Vierung der KlosterkircheWassermühle bei Grabungen 1991/92 freigelegtFundamente des Brunnenhauses


Quelle: Texte & Grundriß aus der Reihe 'Der historische Ort 12'

 

 

   
Disclaimer

Last update: 27.05.10 21:23:51 +0200

Design & Copyright (c) R.Rohde - Alle Rechte vorbehalten