Kloster Lindow

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A 24 Berlin-Hamburg / Ausfahrt Schwante, Kremmen oder Neuruppin, oder B 96 Abfahrt Löwenberg-Herzberg
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Zeittafel

1196

Gebhard I. nimmt seinen dauernden Sitz auf der Burg Alt-Ruppin

1220/40

Gründung des Klosters Lindow
23.06.1343  erste urkundlich Erwähnung des Klosters
1365  Erwähnung von Kloster und Stadt Lindow
1373 Erwähnung von Stadt und Kloster - oppidum und monasterium - 
im Landbuch von Karl IV.
1375 Erwähnung der Herrschaft Ruppin
1457 Bau der Lutherischen Kirche in der "Neustadt"
1524 Aussterben der Grafen von Arnstein und Lindow - Kloster und Stadt werden kurfürstlicher Besitz
1530 Bestätigungsurkunde des Klosterbesitzes
1541 Johann Fischer letzter Probst des Klosters und Beginn der Säkularisierung des Klosters - Caspar Grobe (Grabow) erster evangelischer Pfarrer
1551 Vergleich zwischen Konvent und Staat
1563 Übertragung des Stadtgerichts vom Kloster auf den Inhaber des Lehnshofes Benedix Pottin
1627 Dänen und Kaiserliche in Lindow - Flucht der Bewohner auf die Insel Werder im Gudelacksee
1629 Anlage des lutherischen Friedhofes
1635 Plünderung durch die Schweden - Metzelei auf dem Werder
18.10.1638 Zerstörung des Klosters durch Gallas
19.10.1638 Zerstörung der Stadt durch Gallas
1685/90 Einwanderung reformierter Schweizer und Pfälzer, Parität zwischen reformierter und lutherischer Gemeinde
1696 Benennung des Klosters in "Hochadliges Fräuleinstift"
bis 1725 Hercules Delicker aus Zürich erster reformierter Pfarrer
1752 Neubau des Dominats durch die Domina Ilse von Rochow aus eigenen Mitteln
1755 Einweihung der wiederaufgebauten lutherischen Kirche
1764 Auflösung des Amtes Lindow
1799-1804 Blütejahre der Stadt - 1268 Einwohner
16.04.1803 Vernichtung fast der gesamten Stadt durch Feuer
1807/09 Bau des neuen Rathauses durch Bürgermeister Werdermann auf eigene Kosten
27.11.1814 Pflanzung der Friedenseiche auf dem Marktplatz
1824 Anlage des jüdischen Friedhofs
1842 Schließung des reformierten Kirchengebäudes wegen Baufälligkeit
Mitbenutzung der lutherischen Kirche
1859 Gründung der katholischen Missionsstation
1875 Umbenennung des Klosters in "Landesherrliches Fräuleinstift Kloster Lindow" - Oberin statt Domina
01.10.1896 Erscheinen der "Lindower Zeitung"
1922 Vereinigung der lutherischen und der reformierten Gemeinde
1926 Gründung des katholischen Kapellenbauvereins
1945 Umbenennung des Klosters in "Evangelisches Stift Kloster Lindow"
Januar 2000 Einweihung des Neubaus für das Evangelische Seniorenzentrum Kloster Lindow

Geranuim - Storchschnabelirgendwo unterwegs :-)
Zeittafel Kloster LindowTafel - Zisterzienserklöster in BrandenburgTafel Klosteruine Lindow
Grundaufbau eines Zisterzienserklosters
Konvent-Südgiebel (Ruine)Konvent-Nordgiebel (Ruine)Konvent-Südgiebel (Ruine)
ehemaliges Schulgebäude
LindenhofLindenhof

LindenhofWutzsee mit Blick auf Restaurant Klosterblick
LindenhofLindenhof
ehemalige KlostermühleWutzsee
Kloster Lindow um 1250

am MarktplatzRestaurant Wutzsee am Marktplatz
und keine Ahnung wie die heißt :-(Wutzsee mit Blick auf die ehemalige Klostermühle
der Wutzsee mit Blick auf die ehemalige Klostermühleder Wutzsee mit Blick auf die katholische Kirche
Epilobium angustifolium - Onagraceae - WeidenröschenWutzsee mit Blick auf Restaurant KlosterblickYucca

Quelle: Kloster Lindow in Vergangenheit und Gegenwart von Werner Dumann

 

 

   
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Last update: 27.05.10 21:23:55 +0200

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