Kloster Neuzelle

REISEINFOS
Autobahn:
von Berlin A 12 bis Frankfurt/Oder
B 112 Eisenhüttenstadt / Guben, ca. 5 km hinter Eisenhüttenstadt
Parkmöglichkeiten am Kloster
Bahn: von Frankfurt / Oder - Guben - Cottbus, Fußweg vom Bahnhof ca. 15 Minuten
i Stiftsplatz 7 (im Kloster)
15898 Neuzelle
Tel.: 033652 - 6102
Fax 033652 - 295

geöffnet: Montag-Freitag 10.00-12.00 und 12.30-16.00
Samstag-Sonntag 12.00-15.00

Besichtigung Klosterkirche

Mo, Di, Do
11.00-11.30 Uhr
Mi + Fr
11.00-11.30 Uhr
14:30-15:30 Uhr
Sa
11.00-12.00 Uhr
14.30-15.30 Uhr
So
10.30-12.00 Uhr
14.30-15.30 Uhr

Besichtigung Kreuzgang

Mo-Fr
10.00-12.00 Uhr
12.30-16.00 Uhr
Sa + So
12.00-15.30 Uhr
 
Führung nach Vereinbarung

ZEITTAFEL

1268
am 12. Oktober unterschreibt Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, die Stiftungsurkunde für das Zisterzienserkloster
um 1655
Umgestaltung des Innenraums der Kirche, Giov. Bartolomeo Cometa schafft eine neuartige Stuckverkleidung, Johannes Vanetus schmückt die Kirche mit Decken- und Wandfresken aus.
1282
Nach Verlegung des Bauplatzes beginnen die Arbeiten auf dem heutigen Baugrund in Neuzelle
1728 bis 1734
Neubau der Pfortenkapelle zur Pfarrkirche "Zum Heiligen Kreuz"
um 1330
Weihe der Klosterkirche St. Maria, in den folgenden Jahren werden die restlichen Klausurgebäude fertiggestellt.
1730 bis 1745
Caspar Hennevogel und seine Söhne Johann Wilhelm und Christoph vollenden die Stuckarbeiten in der Klosterkirche und der Pfarrkirche.
1354
Weihe der Pfortenkapelle St. Ägidius
1817
Säkularisierung des Klosters. Umwandlung in eine "Stiftung Neuzelle". Einrichtung eines Lehrerseminars.
1370
mit Eingliederung der Niederlausitz in das Königreich Böhmen durch Kaiser Karl IV., umfassen die Besitzungen des Klosters 24 Dörfer und die Stadt Fürstenberg an der Oder.
um 1850
Renovierung der Pfarrkirche "Zum Heiligen Kreuz". Neubau der Westfront mit Aufsatz der Doppelturmanlage von Friedrich August Stüler.
1429
im Zuge des Hussiteneinfalls werden die Kirche und die Abtei geplündert. Abt Petrus und fast alle Mönche werden ermordet.
Abt Martinus läßt ihrem Andenken die Christussäule am Klosterteich Errichten.
1892
Ein Großbrand legt große Teile der Klausur in Schutt und Asche.

1894 bis 1897
Wiederaufbau der Klausur durch die preußische Regierung

um 1430
Meister Tylemann gestaltet die Klausur neu, die Klosterkirche wird mit einem Rippennetzgewölbe versehen.
ab 1995
Neuzeller Klosterkonzerte

Kloster
KlosterportalOrgel
südliches Seitenschiff
Der HochaltarHochaltarBlick in das südliche Seitenschiff nach Osten
Kanzel
GestühlGestühl
BrunnenhausKalefaktorium - Wärmestube der Mönche
Klosterteich
KlosterteichKlosterbrauerei Neuzelle

 

Quelle: Texte aus der Reihe 'Der historische Ort 17'

 

 

   
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Last update: 27.05.10 21:24:13 +0200

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